5. Dezember 2009 von Artur Beul
Nach über einem Jahr Pause hat Artur Beul wieder ein Gedicht verfasst! Etwas, was man bis vor kurzem kaum noch für machbar gehalten hätte. Da er seine Ideen nicht mehr selber aufschreiben kann, war dies gar nicht mal so einfach. Mit etwas Unterstützung und viel Geduld hat es schlussendlich doch noch geklappt. Und hier nun das Ergebnis:
Zwei Glocken wurden uns geschenkt
Ein jeder an den Herrgott denkt
Die Erde ist ein Zwischenspiel
Sie gibt uns was, doch nimmt auch viel
Ein langer Weg zur ew‘gen Zeit
Hört Ihr die Glocken, liebe Leut‘?
Sie läuten hell bei Sonnenschein
Ist man zu zweit oder allein
Doch auch bei Wind, bei Sturm und Regen
Läuten Glocken uns zum Segen
Ein wunderschöner Klang erklingt
Als ob ein Engel für uns singt
Geläut für Kranke und die Toten
Ohne Musik und ohne Noten
Sie wissen alles ganz genau
Auf ihren Klang ich stets vertrau’
Sie haben für uns immer Zeit
So läutet, denn ich bin bereit!
(Geschrieben im November 2009)
© 11/2009 by Artur Beul, Zollikon.
4. Oktober 2009 von Artur Beul
Der Herbst ist nicht die schlimmste Zeit,
wie viele ihn verachten.
Es ist die Zeit der Fruchtbarkeit.
Der Lohn für das, was wir erschafften.
Die Frühlingsblühten wurden Früchte,
bemalt vom warmen Sommerlicht.
Sie sind mit farbigem Gesichte,
an Bäumen voller Fruchtgewicht.
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31. Juli 2009 von Ralph Aebi
Am 11. Juli 2006 hat mir Artur folgende Zeilen in Form eines Gedichtes geschrieben. Es bedeutet mir sehr viel.
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29. März 2009 von Artur Beul
Man gab mir einen Blumenstrauss,
mit ersten kleinen Frühlingszweigen,
die suchte sich mein Gärtner aus.
Bald wird es Frühling, wollt er zeigen.
Nun steht der bunte Strauss vor mir,
auf meinem Tisch, in schöner Vase,
von Jean Marais – ein Souvenir.
Jetzt nährt sie Zweige hier im Glase.
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14. Dezember 2008 von Artur Beul
Es hängt an allen Weihnachtsbäumen,
viel glänzendes zum stillen träumen,
an Zeiten, als man jung noch war.
Die Zeit verging mit jedem Jahr.
Es wurden aus dem einst’gen Kind,
Erwachsene, so wie alle sind.
Der Christbaumschmuck, er bleibt der gleiche.
Er hängt, er glänzt in seinem Reiche.
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