Neues Buch: Wo «Lili Marleen» zu ihrem Namen kam

Ineichen ZürichEnde März erscheint ein neues Buch von Stefan Ineichen mit mind. einem Foto aus Arturs Privatarchiv. Untertitel: Streifzüge durch das Zürich der Geistigen Landesverteidigung. Das Buch erscheint im Limmat Verlag. So oder so scheint es eine interessante Lektüre zu werden. Mehr dazu lesen Sie im folgenden PDF-File: Hier klicken.
 
 

Teilen auf FacebookTeilen auf TwitterTeilen auf XingVia Email teilen

Wie das Musical «Nach em Räge schint d’ Sunne» entstand

… oder meine Erlebnisse mit dem Komponisten Paul Burkhard

Ich hatte damals den Schullehrer Jürg Amstein kennengelernt, der zusammen mit Paul Burkhard zusammenarbeitete. Bei einem Kaffeeklatsch meinte Jürg, man könnte doch mit meinen vielen bekannten Melodien ein Musical schreiben, damals nannte man so was noch Operette. Er entwarf eine passende Story mit den dazupassenden Liedern von mir.
Die beiden Freunde Jean Hoffmann und Franz Lindauer waren bereit, die Regie wie auch den musikalischen Teil zu übernehmen. Die Uraufführung war 1987 in Regensdorf auf der Burgruine Altburg und ein grosser Teil der Einwohner spielte dabei mit. Dorothea Gilgen bestreitete damals die Hauptrolle. Zwei Theatersommer lang lief dieses Musical mit vielen bekannten und beliebten Melodien auf dieser Freilichtbühne in Regensdorf. Das Stück wurde in der Folgezeit von diversen Bühnen gespielt. Auch in Basel fanden einige Aufführungen statt, leider zu rasch und zu schlecht inszeniert. In Zürich im Bernhard Theater, hat man es zu meinem 90. Geburtstag erneut aufgeführt. Auch in Einsiedeln ehrte man mich mit einer Aufführung. Der erst kürzlich verstorbene Edi Bär spielte im Orchester mit und in Einsiedeln war Hazy Osterwald Ehrengast.

Weiterlesen

Teilen auf FacebookTeilen auf TwitterTeilen auf XingVia Email teilen

Plakat von 1951

Plakat Trio SchmidBei Artur Beul hängt im Wohnzimmer ein Plakat aus dem Jahre 1951. Es stammt von der 1. Deutschland-Tournée der Geschwister Schmid, welche sieim März auch nach Bremen führte. Man beachte speziell die Preise von damals: Zwischen 2 und 6 DM!
Der Auftritt vom Samstagabend war mit 23 Uhr ziemlich spät angesetzt, dafür war die Show am nachfolgenden Sonntag zu einer etwas christlicheren Zeit…

Teilen auf FacebookTeilen auf TwitterTeilen auf XingVia Email teilen