Im Himmel leuchten keine Sterne,
die schweben weit ab von der Welt,
für uns in unfassbarer Ferne,
wo nie ein Menschenblick hinfällt.
Im Himmel leuchten keine Sterne,
die schweben weit ab von der Welt,
für uns in unfassbarer Ferne,
wo nie ein Menschenblick hinfällt.
‘S gibt keinen Himmel ohne Wolken,
nur manchmal sieht man diese nicht.
Die Sonne hat sie ausgemolken
mit ihrem heissen, hellen Licht.
Ich frag mich oft, warum wir leiden
auf unserm langen Lebensweg.
Das Leid lässt sich niemals vermeiden;
erst wenn man stirbt, dann ist es weg.
Mein ganzer Tisch ist voll Tabletten,
vom Arzt verschrieben mit Rezept.
Ich mag die Kleinen, Süssen, Netten;
doch andere, die ich lieber nicht mehr hätt’!
Der Tag ist heute wieder trüber,
der Himmel zeiht den Mantel über.
Den grauen, mit dem schwarzen Flecken,
die mich schon morgen früh erschrecken.