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	<title>Artur Beul &#187; Jugend</title>
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	<description>Komponist, Musiker, Dichter</description>
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		<title>Verwelkt</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 15:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Auferstehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwelkte Blumen sagen mir:
Einst strahlten wir in voller Pracht.
Wie uns ergeht’s auch später dir.
Hast du schon einmal dran gedacht?
Siehst auf dem Weg ein totes Tier,
weichst du erschrocken ihm gleich aus,
denn dies Ereignis sagt in dir:
So geht’s dir einst, wie dieser Maus.
Verwelkte Liebe, die sagt dir:
Hör endlich auf zu weinen!
Schau dich nur um, ich sage dir,
es [...]]]></description>
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		<title>Gedanken über das Leben</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 18:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon Tote hat gesehen,
wird zum Leben anders stehen.
Rot lackierte Fingernägel,
liegen einst nebst deinem Schädel.
Und die Lippen, roten, nassen,
werden welken und verblassen.
Wenn ich Modehefte schaue,
meinen Augen ich nicht traue.
All die jungen, schönen Nelken,
schon nach Jahren bald verwelken.
Ihre blondgefärbten Haare,
werden dünner all die Jahre.
Blond und Schwarz und Braun dazu,
werden Grau, dann Weiss im Nu.
Ihre vollen, roten [...]]]></description>
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		<title>Wünsche im Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 12:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergnügen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man alt ist, denken viele,
ist’s auch mit Vergnügen aus.
Frohe Feste, Sex und Spiele,
sind verschwunden aus dem Haus.
Wer so denkt, der denkt daneben.
Liebe, Spass und Leidenschaft
hat noch nie im ganzen Leben
reinen Tisch damit gemacht.
Nur der Wille und das Können
zieh‘n allmählich Bremsen an.
Stoppen dann das wilde Rennen.
Viele Träume wanken dann.
Doch ich spür noch stets das Leben,
wie [...]]]></description>
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		<title>Geschichten aus meiner Kindheit</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 09:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Papa]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sollten mal an meinen Füssen,
die grossen Zeh’n genau ansehen.
Denn diese lebensfrohen süssen,
die können aufrecht gehen beim Stehen.
Das hab ich schon als Kind gemacht,
wenn Mama mir die Füss’ gewaschen.
Sie fand das komisch, hat gelacht.
Doch leider nicht, sah sie mich naschen.
Ich stahl den Pinsel von Papa,
den strich ich auf die Farbpalette
und ehe dies die Mama sah,
malt’ [...]]]></description>
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		<title>So war es einst&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 13:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Plumpshäuschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind sitzt man oft auf dem Thron,
den Mutter unter ’n Po geschoben.
Sie sagte: &#8220;Liebling, mach was schon!
Geht’s gut, werd ich dich dafür loben.&#8221;
Die Prozedur verlief so täglich.
Der Kinderhafen war mein Thron.
Oft sass und drückte ich vergeblich.
S’ kam nichts, als nur ein lauter Ton.
Für Grosse gab’s noch Plumpstoiletten.
Das Sitzloch war bis unten offen.
Ich hatt’ stets [...]]]></description>
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