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	<title>Artur Beul &#187; Leben</title>
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	<description>Komponist, Musiker, Dichter</description>
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		<title>Die Bremse zieh‘n</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bremse]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss zeitweis‘ die Bremse zieh’n,
sonst rennt das Leben dir davon.
Man muss sich einmal selbst entflieh’n.
Das Leben schleicht im gleichen Ton.
Oft muss man aus der eignen Haut
und macht aus sich ein neues Wesen.
Man hat die Zukunft selbst verbaut,
nun soll es wieder neu genesen.
Ist man zu alt, ist man zu jung?
Man spürt es selbst, so geht’s [...]]]></description>
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		<title>Du welkst so schnell …</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 07:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Altern]]></category>
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		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen]]></category>

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		<description><![CDATA[Du welkst so schnell, wie eine Rose,
dies sah ich schon beim letzten Mal.
Die Haut verblasst und sie wird lose,
die heut’ge, sie gleicht einem Tal.
Ich sah dich schon vor 50 Jahren.
Du warst den bunten Rosen gleich.
Die Sonne schien in deinen Haaren.
Wir waren wie im Himmelreich.
Die Hände waren ohne Falten,
die Augen strahlten himmelblau.
Jetzt nähern wir uns schon [...]]]></description>
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		<title>Das Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 07:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Regen oder Sonnenschein,
das Leben nimmt darauf nicht Rücksicht.
Es geht bei uns stets aus und ein.
Es zündet an, löscht aus das Licht.
Das Leben gibt, das Leben nimmt.
Es fragt nicht nach den Menschenplänen.
Es gleicht dem Metzger mit dem Messer,
hört nicht, wie viele drunter stöhnen.
Dem Leben muss man klug ausweichen,
sein Freund sein, dies möcht’ ich dir sagen.
So [...]]]></description>
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		<title>Gedanken übers Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 14:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Geboren wird man ohnehin
und hat dabei noch nichts zu tun.
Man holt Dich raus und legt Dich hin,
in Mutters Arm darfst Du jetzt ruh‘n.
Man lacht und weint aus vollen Kräften,
stets hat man Durst, will Schoppen trinken.
Man trinkt sich satt an Mamas Säften,
die später durch die Windeln stinken.
Dann wird man älter, &#8211; blonder Schopf.
Jetzt musst Du langsam [...]]]></description>
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		<title>Das Leben ist sauer, das Leben ist süss</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 07:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben ist sauer, öfters auch süss.
Manchmal ist’s Hölle, oft Paradies.
Wir sind ja meistens selber schuld,
denn uns fehlt öfters die Geduld.
Oft sagt der Herr, der alles lenkt,
dem anders als hier jeder denkt,
wie’s gehen soll auf unserer Welt,
ob Sonne scheint, ob Regen fällt.
Wie er das Glück, das Leid verteilt.
Wie lange man am Leben bleibt.
Wenn wir’s so nehmen, [...]]]></description>
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