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	<title>Artur Beul &#187; Mama</title>
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	<description>Komponist, Musiker, Dichter</description>
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		<title>Geschichten aus meiner Kindheit</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 09:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Papa]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sollten mal an meinen Füssen,
die grossen Zeh’n genau ansehen.
Denn diese lebensfrohen süssen,
die können aufrecht gehen beim Stehen.
Das hab ich schon als Kind gemacht,
wenn Mama mir die Füss’ gewaschen.
Sie fand das komisch, hat gelacht.
Doch leider nicht, sah sie mich naschen.
Ich stahl den Pinsel von Papa,
den strich ich auf die Farbpalette
und ehe dies die Mama sah,
malt’ [...]]]></description>
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		<title>Mein grosser Wunsch</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 08:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bibe]]></category>
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		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte mal in den Himmel sehen.
Es heisst doch stets, dort sei’s so schön.
Ich meine nicht, ob’ mir den Himmel,
mit weissen Wolken, weiss wie Schimmel.
Den Himmel, den ich sehen möcht’,
den kenn ich aus der Bibel schlecht.
Dort wurde er für uns beschrieben,
wohin uns Gott führt, den wir lieben.
Doch wie der aussieht, wo befindet,
darüber sich mein Denken [...]]]></description>
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		<title>Jugendliche Ess-Sünden</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 09:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Sünden]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Magen mahnt mich, ich soll essen.
Er denkt bei sich, ich hätt ’s vergessen.
„Ich hab nicht Hunger, lieber Magen,
du sollst mich nicht mit Essen plagen!“
* * *
In meiner Jugend ass ich viel.
Gut Essen war für mich ein Spiel.
Dann war es plötzlich aus mit Spielen;
ich nahm schnell zu, bei all dem Vielen.
Es kam die Zeit, da [...]]]></description>
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		<title>Im Himmel gibt es keine Schmerzen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 09:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mama hat einst zu mir gesagt:
„Im Himmel gibt es keine Schmerzen.“
Jetzt, wo so oft ein Schmerz mich plagt,
weiss ich, Mama wollte nicht scherzen.
Mama, die wusste, was sie sagte.
Sie lebte wenig Tage noch.
Wenn sie der Schmerz sehr heftig plagte,
gab ich die Morphinspritze doch.
Dann sagte Mama: „Jetzt geht’s gut,
bin wie im Himmel, glaube mir!“
Dann schlief sie schmerzlos, [...]]]></description>
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		<title>St. Meinrad</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 13:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einsiedeln]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilger]]></category>
		<category><![CDATA[Raben]]></category>
		<category><![CDATA[St. Meinrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Erinnerung an meine Jahre in Einsiedeln&#8230;
Was ich euch heute hier berichte,
das kennen sicher viele schon.
Es ist eine alte Geschichte;
Mama erzählte mir davon.
Wo heute steht der Klosterdom,
da war einst Wald, ein tiefer Wald.
Dort hauste Bruder Meinrad schon,
vor vielen hundert Jahren bald.
Zwei Raben waren seine Freunde.
Er gab täglich ihnen zu fressen.
Sie schützen ihn, es gab auch [...]]]></description>
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