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	<title>Artur Beul &#187; Mutter</title>
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	<description>Komponist, Musiker, Dichter</description>
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		<title>Der Rabe</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 08:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Rabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Geschichte aus meiner Jugend
Er war ein junger, schwarzer Rabe,
den ich als Freund bekommen habe.
Mama war jedoch nicht begeistert:
Er hat den Zimmerboden stets bekleistert.
Er wurde frech und immer schneller.
Er stahl sich Würste selbst vom Teller
und freute sich mit Mordsgeschrei
laut über seine Klauerei.
Der Mutter war dies dann zuviel.
Mir Schlingel aber dies gefiel!
Der Rabe blieb, wollt nicht [...]]]></description>
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		<title>Heute kein Gedicht!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 11:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanke]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
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		<category><![CDATA[Werk]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heut Wünsche begraben,
die ich als ein Gedicht erdacht.
Weil ich die Kraft nicht in mir habe,
hab ich mit Schreiben Schluss gemacht.
Der Kopf, in dem Ideen geboren,
er denkt an andre Nebensachen;
so gehn Gedanken dann verloren,
die mich sonst meistens glücklich machen.
Denn ein Gedicht, es wird geboren,
wie bei der Mutter jedes Kind &#8211; !
Jetzt hab den Faden [...]]]></description>
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		<title>Die Zeiten ändern sich</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 11:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Heimweh]]></category>
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		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
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		<category><![CDATA[Portemonnaie]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Reiche]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Grossvater sagte damals immer,
wenn er vom Weltgeschehen sprach:
„Früher war&#8217;s besser, heut ist&#8217;s schlimmer;
wie wird es später wohl danach!“
Auch meine Mutter sprach das Gleiche…
Einst kostete das Ei zwei Rappen,
heut leisten Luxus sich nur Reiche
mit Pelzmänteln und Lederkappen.
Was denke ich im Migrosladen,
wenn ich die vielen Preise seh:
Fünf Franken für fünf Schokoladen
tut meinem Portemonnaie nicht weh.
Wenn meine Frau [...]]]></description>
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		<title>So war es einst&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 13:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Plumpshäuschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind sitzt man oft auf dem Thron,
den Mutter unter ’n Po geschoben.
Sie sagte: &#8220;Liebling, mach was schon!
Geht’s gut, werd ich dich dafür loben.&#8221;
Die Prozedur verlief so täglich.
Der Kinderhafen war mein Thron.
Oft sass und drückte ich vergeblich.
S’ kam nichts, als nur ein lauter Ton.
Für Grosse gab’s noch Plumpstoiletten.
Das Sitzloch war bis unten offen.
Ich hatt’ stets [...]]]></description>
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		<title>Was Blumen von mir denken</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 09:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Beul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wohl die Blumen von mir denken,
die ich im Garten abgeschnitten.
Ich wollt damit ja Freude schenken,
muss Blumen um Verzeihung bitten.
Die Schere fragt nicht: Tut das weh?
Sie sucht die schönsten, grössten Blüten.
Die Rose zuckt, wie ich es seh.
Zu spät, s’ ist nicht mehr zu verhüten.
Die Rose weint, die hat ja Kinder,
für die sie stolze Mutter war.
Die [...]]]></description>
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