Dimitri

Dimitri

Beim Stöbern im riesigen Fundus von Artur Beul, habe ich etwas hübsches entdeckt und fotografisch festgehalten.
Dimitri, ein grosser Künstler, welcher im Juli 2016 verstorben ist, hat nämlich sein Büchlein, welches 1970 erschienen ist, für Artur Beul signiert.

Kurzbiografie Dimitri

* 18. September 1935 in Ascona, Tessin; † 19. Juli 2016 in Borgnone, Tessin 

Dimitri wurde 1935 in Ascona als Sohn eines Bildhauers und Malers und einer Stoffplastikerin geboren. Als Siebenjähriger fasste er den Entschluss, Clown zu werden. In Bern machte er eine Töpferlehre. Während dieser Zeit nahm er Schauspiel-, Musik-, Ballett- und Akrobatikunterricht. Danach absolvierte er eine pantomimische Ausbildung bei Etienne Decroux und wurde Mitglied der Truppe von Marcel Marceau in Paris. Erste Berufserfahrungen als August mit dem Weissclown Maïss im Cirque Medrano, Paris.

Seit 1959 Soloauftritte, erst in Ascona, dann auf Tourneen durch die ganze Welt und dreimal auf Tournee mit dem Circus Knie.
1971 gründete Dimitri mit seiner Frau Gunda in Verscio das Teatro Dimitri. 1975 folgte die Gründung der Theaterschule und 1978 diejenige der Compagnia Teatro Dimitri. Für die hauseigene Truppe kreierte und inszenierte er regelmässig neue Stücke. Im Jahr 2000 wurde dem Kulturzentrum in Verscio das von Harald Szeemann eingerichtete Museo Comico angegliedert.

Neben unzähligen andern Preisen und Auszeichnungen wurden Dimitri 2009 der Swiss Award für Kultur und 2013 der Swiss Award für sein Lebenswerk verliehen.

Noch einen Tag vor seinem überraschenden Tod am 19. Juli 2016 stand Dimitri auf der Bühne seines Theaters in Verscio. Er bleibt einer der grössten Clowns, der das Publikum mit seiner Poesie und seinem grossen Herzen nicht nur zum Lachen brachte, sondern auch tief bewegte und berührte.

Quelle: www.clowndimitri.ch

5. Todestag

5. Todestag

Mit dem heutigen Tag ist es bereits 5 Jahre her, seitdem Artur Beul gestorben ist. Ein Grund mehr heute und auch immer wieder seine unvergesslichen Lieder anzuhören und sich auf alles zu freuen, was in diesem großen Jubiläumsjahr zu Ehren des unvergesslichen Menschen Artur Beul noch alles passieren wird. Auf dieser Webseite werde ich laufend darüber informieren.

PS: Falls Sie das Orchester Reto Parolari mit einer Spende unterstützen möchten: PC 84-9945-9.
Ein herzliches Dankeschön!

Zum Tod von Louis Menar

Louis Menar

Der Glarner Entertainer Louis Menar ist nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Er wurde 74 Jahre alt. «Mit Louis Menar verliert die Schweiz einen beliebten und profilierten Unterhaltungsmusiker», sagt Musikredaktor Jürg Moser.

Erst im August dieses Jahres war Louis Menar noch zu Gast bei Leonard in der «Hit-Welle». Der Glarner Entertainer hat sein neues Album «Musig isch mis Läbe» vorgestellt. Ein Albumtitel, der Leben und Wirken von Louis Menar auf den Punkt bringt und so zum besonderen Vermächtnis wird.

(mehr …)

Musik-Legende Willy Schmid ist tot

Musik-Legende Willy Schmid ist tot

HÄGGLINGEN – AG – Mit Willy Schmid (†85) ist gestern das letzte lebende Mitglied der «Geschwister Schmid» gestorben. Das Trio feierte in den 1940er- und 50er- Jahren internationale Erfolge.

Willy Schmid, März 2012Willy Schmid, letztes Mitglied des legendären Gesangs-Trios «Geschwister Schmid», ist tot. Er ist am Freitag, 11. Oktober 2013,  im Alter von 85 Jahren in Küsnacht ZH gestorben, wie seine Witwe heute mitteilte. Ihre grössten Erfolge feierten die Geschwister in den 1940er und 1950er Jahren.
Zusammen mit seinen Geschwistern Werner und Klärli landete Willy Hits wie etwa «Ich han en Schatz am schöne Zürisee» und dann vor allem Lieder des Komponisten Artur Beul wie «Am Himmel stoht es Sternli z’Nacht», «Stägeli uf, Stägeli ab» (1943) oder «Übre Gotthard flüged Bräme» (1945).
Zwei Brüder der Stars aus Hägglingen AG, Gottfried und Julius, waren im Gastgewerbe tätig. Vor allem das Lokal «Kindli» in der Zürcher Altstadt wurde so zu einem Treffpunkt für die Fans. Nach dem Krieg sangen die «Geschwister Schmid» auch auf Hochdeutsch und Englisch.
(mehr …)

Hazy Osterwald gestorben

Hazy Osterwald und ArturHazy Osterwald (* 18. Februar 1922 als Rolf Erich Osterwalder in Bern; † 26. Februar 2012 in Luzern war ein Schweizer Musiker, Sänger und Orchesterleiter. Zu seinen bekanntesten Stücken gehören der «Kriminal-Tango» und der «Konjunktur-Cha-Cha» («Geh’n Sie mit der Konjunktur»).

Am vergangenen Sonntag, dem 26. Februar 2012 ist der berühmte Schweizer Musiker Hazy Osterwald mit 90 Jahren verstorben. Er war u.a. auch mit Artur Beul und vor allem auch mit dessen Frau Pat gut befreundet. Jetzt können sie alle beide im Himmel zusammen weiter musizieren. Und Pat war ja zu Lebzeiten eine riesige Jazzliebhaberin. Sie wird ihre helle Freude daran haben, endlich wieder Hazy anzutreffen. R.I.P. Hazy Osterwald.

1. Todestag

Heute vor einem Jahr war ein sehr trauriger Tag, denn um 2 Uhr nacht bist du, lieber Artur Beul, für immer eingeschlafen. Man hält es kaum für möglich – schon ein Jahr ist es her.
Artur, ich denke heute ganz fest an dich und das tun bestimmt auch sehr viel andere Menschen, denen du unvergessen bleibst. Mir bleiben viele wunderbare Erinnerungen. Gerade eben, wo ich mal wieder in deinen Fotoalben blättere, erinnere ich mich an die unzählige Male, in denen wir das gemeinsam gemacht haben und du mir zu jedem Foto die dazugehörige Geschichte erzählt hast. Wie sehr vermisse ich diese Stunden.
Gestern habe ich für die Öffentlichkeit 6 weitere Fotos aus deinem Tessin-Album eingescannt und in den kommenden Tagen werden noch weitere Folgen. An deinem Grab hat sich der Winter, zumindest vorübergehend, verabschiedet und schon sehr bald kehrt der Frühling zurück. Ich freue mich darauf, die Artur Beul-Rosen das erste Mal blühen zu sehen…