Artur Beul’s Schulzeit

Artur Beul’s Schulzeit

Ein bisschen in Artur Beul’s Fotoalben zu schmökern ist herrlich. Es wird auch endlich wieder Zeit, ein paar Bilder einzuscannen.

Hier ein paar Klassenaufnahmen von der 1. bis zur 4. Klasse 1929-1932 in der Klosterschule. Artur Beul ist auf den Fotos gut zu erkennen, denn er ist der einzige ohne Uniform.

1. Klasse (1929)
3. Klasse (1931)
Als Sänger im Kirchenchor (1930)
4. Klasse (1932)
Share on Pinterest
Mit deinen Freunden teilen










Senden
Interview zum 80. Geburtstag

Interview zum 80. Geburtstag

«Zum 80. Geburtstag von Artur Beul»

Die folgende Sendung wurde einen Tag vor Artur Beul’s 80. Geburtstag auf DRS 1 ausgestrahlt. Verena Speck hatte den Komponisten zum Interview bei ihm zuhause in seinem Haus in Zollikon besucht.

Herzlichen Dank an Kurt Mettler für den Hinweis und den tollen Support.

Spezial Sendung auf DRS 1 vom Freitag, 08.12.1995
Gesprächsleitung: Thomy Scherrer
Studiogast: Verena Speck
Foto: Artur Beul in seinem Garten in Zollikon, 1995

Copyright SRF Schweizer Radio und Fernsehen

Share on Pinterest
Mit deinen Freunden teilen










Senden
Von Hägglingen bis Hollywood

Von Hägglingen bis Hollywood

Hörspiel SRF Musikwelle vom Sonntag, 13.11.2011, 14.00 Uhr

«Von Hägglingen bis Hollywood»

Eine Biografie der Geschwister Schmid in drei Teilen. Die Geschichte von drei Geschwistern, die Geschichte machten im Show-Business.

Die Geschwister Schmid feierten zwischen 1954 und 1962 in den USA grosse Erfolge. In den Staaten traten sie unter dem Namen «Trio Smeed» auf. (Privatarchiv Willy Schmid)

In den 1930er bis 1950er Jahren wurde das Gesangs-Trio «Geschwister Schmid» aus Hägglingen im Kanton Aargau weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Geschwister Schmid gelten als die ersten Schweizer, die auf dem Gebiet der Unterhaltungsmusik internationale Bedeutung erlangten.
Mit ihrem eigenwilligen Folklore-Verständnis schafften sie sich aber nicht nur Freunde.

Hörspiel von Hans Gmür und Josef Renggli. Mit Vater Schmid, Geschwister Schmid, Peter W. Loosli (Erzähler), in div Rollen: Elisabeth Schnell, Ulrich Beck, Jörg Schneider, Luzius Versell, A. Burkhard, M. Bauer

Regie: Hans Gmür
Produktion: SRF 1964

Ursprüngliche Sendetermine:
DRS Musikwelle vom Sonntag, 13.11.2011, 14.00 Uhr 1/3
DRS Musikwelle vom Sonntag, 20.11.2011, 14.00 Uhr 2/3
DRS Musikwelle vom Sonntag, 27.11.2011, 14.00 Uhr 3/3

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Share on Pinterest
Mit deinen Freunden teilen










Senden
Meine Musik: Artur Beul wünscht populäre Melodien

Meine Musik: Artur Beul wünscht populäre Melodien

Wegen der Geschwister Schmid hängte er den Lehrerberuf an den Nagel. Daraufhin schrieb Artur Beul Schweizer Musikgeschichte. Beul gilt als der erste Schweizer Hit-Komponist, der es sogar in den USA schaffte in die Hitparaden zu Gelangen. Dennoch verlief nicht alles glatt in seinem Leben.
Artur Beul (1915-2010) gilt heute als legendärer Schweizer Komponist. Seine Hits von damals avancierten zu Evergreens.

1988 war Artur Beul zu Gast beim Schweizer Radio in der Sendung «Meine Musik» und sprach über Höhepunkte und Tiefschläge seiner Karriere.

In der Sendung durfte der gebürtige Einsiedler ausserdem seine eigenen Lieblingsmelodien wünschen. Darunter befindet sich auch sein eigener Welthit «Nach em Räge schint d Sunne».

SRF Musikwelle widmet den «Brunch» dem legendären Komponisten, der am 9. Dezember 2015 seinen 100. Geburtstag hätte feiern können.

Sendung: Brunch, 13.12.2015, 11:03 Uhr – SRF Musikwelle

Share on Pinterest
Mit deinen Freunden teilen










Senden
Kokosnüsse und Bananen

Kokosnüsse und Bananen

Komponist und Texter Artur Beul schrieb unter anderem Lieder für trinkfeste Hochsee-Kapitäne und romanitsche Rummelplatz-Helden. In der Sendung «Zur vorgerückten Stunde» erzählte er am 26. Juni 1976 von Hans Albers Sinn für Komik und Klamauk.

Hans Albers hatte eine Vorliebe für heitere Lieder. Das Lied «Kokosnüsse und Bananen» war ihm denn auch wie auf den Leib geschrieben. Text und Musik zum Lied stammen von Artur Beul.

Sendung: Sinerzyt, 20.04.2010, 09:45 Uhr – SRF Musikwelle

Share on Pinterest
Mit deinen Freunden teilen










Senden
Dimitri

Dimitri

Beim Stöbern im riesigen Fundus von Artur Beul, habe ich etwas hübsches entdeckt und fotografisch festgehalten.
Dimitri, ein grosser Künstler, welcher im Juli 2016 verstorben ist, hat nämlich sein Büchlein, welches 1970 erschienen ist, für Artur Beul signiert.

Kurzbiografie Dimitri

* 18. September 1935 in Ascona, Tessin; † 19. Juli 2016 in Borgnone, Tessin 

Dimitri wurde 1935 in Ascona als Sohn eines Bildhauers und Malers und einer Stoffplastikerin geboren. Als Siebenjähriger fasste er den Entschluss, Clown zu werden. In Bern machte er eine Töpferlehre. Während dieser Zeit nahm er Schauspiel-, Musik-, Ballett- und Akrobatikunterricht. Danach absolvierte er eine pantomimische Ausbildung bei Etienne Decroux und wurde Mitglied der Truppe von Marcel Marceau in Paris. Erste Berufserfahrungen als August mit dem Weissclown Maïss im Cirque Medrano, Paris.

Seit 1959 Soloauftritte, erst in Ascona, dann auf Tourneen durch die ganze Welt und dreimal auf Tournee mit dem Circus Knie.
1971 gründete Dimitri mit seiner Frau Gunda in Verscio das Teatro Dimitri. 1975 folgte die Gründung der Theaterschule und 1978 diejenige der Compagnia Teatro Dimitri. Für die hauseigene Truppe kreierte und inszenierte er regelmässig neue Stücke. Im Jahr 2000 wurde dem Kulturzentrum in Verscio das von Harald Szeemann eingerichtete Museo Comico angegliedert.

Neben unzähligen andern Preisen und Auszeichnungen wurden Dimitri 2009 der Swiss Award für Kultur und 2013 der Swiss Award für sein Lebenswerk verliehen.

Noch einen Tag vor seinem überraschenden Tod am 19. Juli 2016 stand Dimitri auf der Bühne seines Theaters in Verscio. Er bleibt einer der grössten Clowns, der das Publikum mit seiner Poesie und seinem grossen Herzen nicht nur zum Lachen brachte, sondern auch tief bewegte und berührte.

Quelle: www.clowndimitri.ch

Share on Pinterest
Mit deinen Freunden teilen










Senden