12. Juli 2006 von Ralph Aebi
Herzlich willkommen auf der Homepage von Artur Beul
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A. Beul: Komponist, Maler, Dichter und Buchautor.
Geboren in Einsiedeln SZ am 09. 12. 1915, gestorben in Küsnacht am 09. 01. 2010. Bekannt durch Lieder wie «Nach em Räge schint d’Sunne», «Stägeli uf, Stägeli ab», «Am Himmel staht es Sternli», «Übre Gotthard flüged Bräme» u.v.m.
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15. Februar 2010 von Ralph Aebi
Liebe Besucher
Gerne würde ich diese Seiten mit weiteren Artikel, Fotos etc. ergänzen, doch momentan fehlt mir dazu noch die Kraft. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass es hier schon bald wieder weiter gehen wird. Vielen Dank für’s Verständnis und die Geduld.
15. Januar 2010 von Adrian Michael
Eine halbe Stunde vor Beginn der Abdankung am Donnerstagvormittag riss der graue Himmel über Lachen auf und ein blauer Fleck zeigte sich, wie wenn Artur zuschauen wollte, ob alles nach seinen Wünschen geriet…
Eine kleine Schar von langjährigen Begleitern Arturs versammelte sich auf dem Friedhof von Lachen, um den verstorbenen Freund auf seinem letzten Weg zu begleiten. Pfarrer Edgar Hasler fand die passenden Worte des Abschieds, die den Begleitern wohl in diesen Minuten gefehlt hätten. Still standen Freunde und Pfarrer nach Beendigung der Zeremonie, ihre Blicke auf den mit Blumen geschmückten Sarg gerichtet, als etwas Überraschendes geschah: Von fern ertönten Trompetenklänge; und es läuft mir jetzt noch fast kalt über den Rücken, wenn ich mich daran zurückerinnere. «Am Himmel staht es Sternli» spielte der unsichtbare Trompeter. Er selber war nicht zu sehen, nur die Töne schwebten zwischen den Bäumen heran und senkten sich weich über Turis letzte Ruhestätte. Dann war das Lied zu Ende, und der kleine Trauerzug verliess den Friedhof. Bis jetzt ist nicht bekannt, wer der unbekannte Musiker war, der Artur auf so eindrückliche Weise Adieu gesagt hat.
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10. Januar 2010 von Ralph Aebi
Ich habe die traurige Aufgabe, Sie darüber zu informieren, dass Artur Beul am Samstag, dem 9. Januar, genau einen Monat nach seinem 94. Geburtstag, in den frühen Morgenstunden für immer friedlich eingeschlafen ist. Er fehlt unheimlich und hinterlässt eine riesengrosse Lücke.
Die Beisetzung von ihm und seiner geliebten Frau Pat, welche bereits im Dezember 2008 verstorben ist, hat im engsten Freundeskreis stattgefunden.
Die Abdankungsfeier fand am Donnerstag, dem 14. Januar 2010 um 10:30 Uhr in Lachen/SZ in der Pfarrkirche statt.
Der «Dreissigste» ist am Sonntag, dem 14. Februar 2010.
Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftungen
Fondatione Centro Ticinese per Animali, 6900 Lugano, PC 69-9118-4
Kantha Bopha Children’s Hospitals (Beat Richner), PC 80-60699-1
Zu seinem 80. Geburtstag schrieb Artur Beul:
Und muss ich gehen, soll niemand weinen,
ich lass ja Lieder euch zurück.
Sie werden euch mit mir vereinen
in Liebe, Fröhlichkeit und Glück.
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23. Dezember 2009 von Ralph Aebi
Bereits zum achten Mal versammelten sich Schweizer Künstler in der Vorweihnachtszeit, um ein familienfreundliches Advents- und Weihnachtsprogramm zusammenzustellen. Mit von der Partie waren diesmal Oesch’s die Dritten, der Tenor Raphael Haslinger, der frühere Dorado-Sänger Andy L. Lütolf, die Volksmusiksängerin Beatrice Egli, die zwölfköpfige Familie Fischbacher und viele mehr. Die beliebten und bekannten Weihnachtslieder werden ergänzt durch Kinderverse. Als besinnlicher Rahmen diente für die Fernsehaufzeichnung der Festsaal im Kloster Muri.
Anmerkung: Leila Elmer singt in der Sendung Beuls «Am Himmel staht es Sternli z’Nacht« und «Tuusig chliini Liechtli».
Samstag, 26. Dezember 2009, SF1 um 18:10 Uhr.
Allen frohe Weihnachten, wünscht Artur Beul und Team!
5. Dezember 2009 von Artur Beul
Nach über einem Jahr Pause hat Artur Beul wieder ein Gedicht verfasst! Etwas, was man bis vor kurzem kaum noch für machbar gehalten hätte. Da er seine Ideen nicht mehr selber aufschreiben kann, war dies gar nicht mal so einfach. Mit etwas Unterstützung und viel Geduld hat es schlussendlich doch noch geklappt. Und hier nun das Ergebnis:
Zwei Glocken wurden uns geschenkt
Ein jeder an den Herrgott denkt
Die Erde ist ein Zwischenspiel
Sie gibt uns was, doch nimmt auch viel
Ein langer Weg zur ew‘gen Zeit
Hört Ihr die Glocken, liebe Leut‘?
Sie läuten hell bei Sonnenschein
Ist man zu zweit oder allein
Doch auch bei Wind, bei Sturm und Regen
Läuten Glocken uns zum Segen
Ein wunderschöner Klang erklingt
Als ob ein Engel für uns singt
Geläut für Kranke und die Toten
Ohne Musik und ohne Noten
Sie wissen alles ganz genau
Auf ihren Klang ich stets vertrau’
Sie haben für uns immer Zeit
So läutet, denn ich bin bereit!
(Geschrieben im November 2009)
© 11/2009 by Artur Beul, Zollikon.